Coach Ausbildung, Coaching, Coach, Coachs, Hamburger Schule
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Dipl.-Psych.
Carola Junghans
Manager of IT Life Cycle Management

Als Führungskraft eines Großunternehmens war es mir besonders wichtig, Coaching im Business-Kontext zu erlernen, der seit 21 Jahren mein berufliches Umfeld darstellt.
Meine Erwartungen waren hoch gesteckt und wurden alle erfüllt. Die Ausbilder haben ein klares Konzept und sind Coaches aus Leidenschaft.
Handwerk will gelernt sein - lesen kann jeder alleine, diese Ausbildung ermöglicht Lerntransfer in die Praxis und der Spaß kommt auch nicht zu kurz . Das erste Modul zur Führung konnte ich bereits zu positiven Verhaltensänderungen im Geschäftsumfeld nutzen.
 

 

Ziel der Ausbildung "Systemischer Management Coach (SMC)®"

Ein professionell agierender Coach benötigt ausgeprägte Kompetenzen in den Bereichen: Persönliche Kompetenz, Handlungskompetenz, fachlich-methodische Kompetenz, sozial-kommunikative Kompetenz, sowie Feldkompetenz im Kontext der beruflichen Tätigkeiten seiner Coachees.

Innerhalb Ihrer Ausbildung zum Systemischen Management Coach erwerben Sie alle notwendigen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Qualifikationen, um eigenständig und kompetent als Coach in Unternehmen und Organisationen handeln zu können.

Das Ziel ist, als SMC zu selbständigen Lösungen, Gestaltungen oder Deutungen, Folgerungen, Begründungen, Wertungen zu gelangen, um so den Coachee zur Reflexion anzuregen und im Sinne seines Veränderungsthemas wieder entscheidungsfähig zu machen bzw. zu besseren Entscheidungen zu befähigen.
Im Bereich Feldkompetenz wird ein systemisches Verständnis von zeitgemäßer Führung und Handlungen als Marktteilnehmer vermittelt, das der zukünftige SMC im Kontext von Coaching anwendet.

Da wir als dvct-Ausbildungsinstitut massgeblich an der Entwicklung
des "Kompetenzmodell Coach dvct e.V." beteiligt waren, orientiert sich Ihre Ausbildung bei uns an diesem Konzept-Verständnis.

Das Kompetenzmodell COACH

Persönliche Kompetenz
Ein Coach verfügt über Fähigkeiten, die ihm garantieren, reflektiert und selbstorganisiert zu handeln. Im engeren Sinne kann er sich selbst in seiner Tätigkeit einschätzen und hat in diesem Rahmen Werthaltungen entwickelt, eigene Begabungen und Motive identifiziert und einen Leistungsvorsatz im Sinne seines Klienten als Coach entfaltet. In seinem Verhalten als Coach zeigt er ein hohes Maß an Übereinstimmung von Einstellungen, Verhalten und Handeln. Als Coach orientiert sich das Verhalten gegenüber Klienten an dem Wert der Einzigartigkeit der Person. Vor diesem Hintergrund entwickelt sich ein Coach in seiner Persönlichkeit weiter.

Handlungskompetenz
Ein Coach ist in der Lage sein Handeln auf eigene Emotionen, Motive, Werte sowie auf alle anderen Fähigkeiten, Erfahrungen und Kompetenzen, die seinen eigenen Willensantrieb im Coaching beeinflussen, zu überprüfen. Ein Coach zeigt Fähigkeiten, sein Handeln auf den Klienten, das Veränderungsthema des Klienten, den Kontext des Klienten und die damit verbundene Umsetzung auszurichten.
Im systemischen Kontext berücksichtigt er zusätzlich die Wechselwirkungen einer Veränderung innerhalb des Unternehmens bzw. der Organisation.
Im psychologischen Kontext greift der Coach auf situativ passende psychologische Modelle und Vorgehensweisen zurück, um den Coachee (Klienten) in seinem Veränderungsprozess optimal zu unterstützen.

Fachlich-methodische Kompetenzen
Ein Coach verfügt über Fähigkeiten, in der Bearbeitung von Veränderungsthemen des Klienten geistig und physisch selbstorganisiert zu handeln, d.h. er kann mit seinen fachlichen, methodischen und instrumentellen Kenntnissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten kreativ Veränderung auslösen und begleiten. Ein Coach kann Wissen und Werte sinnorientiert einordnen und bewerten. In seiner Tätigkeit geht der Coach methodisch selbstorganisiert und gestaltend vor. Methoden und Werkzeuge werden vom Coach selbst kreativ weiter entwickelt und an die eigene Persönlichkeit angepaßt.

Sozial-kommunikative Kompetenzen
Ein Coach setzt sich unvoreingenommen mit seinem Klienten und dessen
Kontext auseinander. Sein Verhalten ist sachgerecht und beziehungsorientiert. Er verhält sich dabei wertschätzend und respektvoll im Umgang mit Klienten und anderen im Prozess beteiligten Personen. Er nutzt seine Fähigkeiten, um einfühlend zuzuhören, eine Beziehung zum Klienten aufzubauen und angemessen in die Kommunikation mit dem Klienten zu führen. Zur sozial-kommunikativen Kompetenz gehört auch die Fähigkeit, Konflikte wahrzunehmen, sich diesen bewusst und selbstkritisch zu stellen, seinen Standpunkt darzulegen und einen Konsens oder Kompromiss zu finden.

Feldkompetenz
Feldkompetenz besteht aus den spezifischen Sach- und Fachkenntnissen,
Fertigkeiten und Fähigkeiten, die durch Erfahrung in einem bestimmten
Arbeit-/Tätigkeitsfeld erworben worden sind. Im Sinne des dvct
bedeutet das, dass ein Coach im thematischen Kontext des Klienten über
grundlegendes Orientierungswissen verfügt und es im Sinne seines
Klienten anwendet. Je konkreter die Feldkompetenzen des Coaches im Zusammenhang mit dem zu bearbeitenden Veränderungsthema verfügbar
sind, desto stärker kann der Coach von Anfang an im Bezugsrahmen des
Coachee (Klienten) agieren, und so ein Coaching auch von der
inhaltlichen Seite auf Augenhöhe durchführen.



 

 

 
 
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HAMBURG
• Donnerstag, 05. Aug 2010
• Dienstag, 17. Aug 2010
• Montag, 06.Sep 2010

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