Coach Ausbildung, Coaching, Coach, Coachs, Hamburger Schule
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Gerd Schmidt
Geschäftsführer

... Besonders wichtig erachte ich, das man als systemischer Management Coach der Hamburger Schule einen klaren Prozess verfolgt, der dem Coachee Orientierung und Transparenz bei seiner Lösungsfindung gibt. Die Idee, den Coachee zu einer Selbstlern-konzeption zu bringen, in dem er "seine" Lösung selbst findet, ist für mich der entscheidende Punkt und der richtige Hebel, um Veränderungen zu bewirken.
 
 
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Qualitätsgemeinschaft Systemischer Management Coach (SMC)
 
 
 
 

Ihr Coachingverständnis

Ihr Coaching ist Ihre Hilfe zur Selbsthilfe für den Coachee.

Einerseits erreicht Ihr Coaching, dass Ihr Coachee selbst, basierend auf seinen Talenten, Begabungen und Ressourcen, seine "Lösung" für sein aktuelles Thema bzw. seinen Coachinganlaß entwickelt. Seine Lösungen beinhalten dabei immer einen konkreten, überprüfbaren Handlungsplan.
Andererseits erreicht Ihr Coaching, dass Einzelne, Teams oder Gruppen sich in einem vergleichbaren Thema zu einem anderen Zeitpunkt auch selbst coachen können.

Welche Wirkung ist mit Ihrem Coaching verbunden?

  • Ihr Coaching erweitert grundsätzlich die Wahrnehmung ("Tunnelblick ade") in Bezug auf die menschlichen und unternehmerischen Zusammenhänge des Coachingthemas.
  • Ihr Coaching fördert die Entscheidungsfähigkeit ("Ich weiß jetzt, dass ich das Richtige tue") Ihres Coachee, in Bezug auf sein Veränderungswunsch, den er mit seinem Thema verbindet.
  • Ihr Coaching fördert die Entwicklung von Handlungssalternativen ("...mir fällt ja auch Neues ein!") mit denen Ihr Coachee selbst den Herausforderungen seines Themas in der Zukunft begegnet.
  • Ihr Coaching identifiziert die Ressourcen ("guck' an, was ich alles kann"), die für die erfolgreiche Bearbeitung eines Themas Ihres Coachee vorhanden sind. Dazu zählen grundsätzlich die eigenen Motive, Bedürfnisse, Werte, Emotionen, Begabungen Fähigkeiten und Fertigkeiten in der Wechselwirkung mit unternehmerischen und/oder privaten Zusammenhängen.
  • Ihr Coaching fördert die Entwicklung zukünftiger Erfolge ("na klar, ich bin gut ausgestattet und gewappnet"), d.h. Ihr Coachee reflektiert, wie er sich zukünftig selbst so organisiert, dass er nicht nur in seinem aktuellen Thema, sondern auch in ähnlichen beruflichen oder privaten Situationen ohne Hilfe durch Sie agiert.

Wodurch erreicht Coaching diese Wirkung?

1. Der Coachee diagnostiziert sich selbst.
Beratung, Therapie, NLP und Coachingverständnisse, die daraus hervor gegangen sind, sehen vor, dass ein anderer - hier der Coach - als der Unterstützungssuchende selbst eine Bewertung der Zusammenhänge vornimmt. Aus dieser Fremdbewertung heraus stößt dieses Coachingverständnis Veränderungen beim Ratsuchenden an.
Unabhängig davon, ob das als Frage, Feedback oder Reflexion im Dialog mit dem Coachee geschieht.
Der Coach, der beratend (bewertend) arbeitet, beeinflusst durch seine Bewertung die Erkenntnisse seines Coachee und damit auch spätere Handlungen.
Hilfe zur Selbsthilfe ist so nicht möglich, da der Coachee aus diesem Coachingverständnis nichts selber lernen kann. Er bekommt keinen Kontakt zu seinen Performancepotenzialen.
Wenn Sie Ihrem Coachee die Möglichkeit geben, sich selbst zu diagnostizieren, wird er seine Fehler der Vergangenheit, bei seinem zukünftigen Handeln bewußt vermeiden. Ihr Coachee hat sich verändert - oder anders formuliert: weil er für ihn Wichtiges gelernt hat, kann er sich zukünftig selbst besser steuern.

2. Der Coach bewertet nicht.
Die Werte Freiheit, Freiwilligkeit, Ressourcenverfügung und Selbssteuerung entspringen der konsequenten, respektvollen und wertschätzenden Haltung des Coach im Umgang mit seinem Coachee. Da hilfreiche Unterstützung (beratende Ansätze) diesen Werten widerspricht, bietet der Coach dem Coachee ein Diagnoseinstrument an (den Coachingprozess) damit er selbst auf die für ihn motivierenden und seinen Ressourcen entsprechende erfolgreichen Handlungsmöglichkeiten kommt (Selbstorganisiertes Coaching).

Der Coachingprozess als Grafik (bitte klicken)

Das Ergebnis Ihres Coachings

Ihr Coaching gelingt immer.
Da der Coachee seinen Veränderungswunsch in seinem Umfeld selbst diagnostiziert, das Ergebnis seiner Veränderung artikulieren kann, er mit Hilfe seiner Ressourcen neue Handlungen entwickelt, wird er in der Anwendung der Handlungen durch das Controlling die neuen Erfolge feststellen.
Der Coachingprozess mit seinen Wirkungserwartungen basiert darauf, dass der Coachee ohne fremde Hilfe zu seinen Erfolgen kommt.
Wenn ein anderer dem Coachee aufgrund seiner Diagnose empfiehlt, was gut für ihn ist, so besteht die Gefahr, dass eben das in der Praxis nicht funktioniert.
Wenn der Coachee sich selbst organisieren darf und aus sich selbst heraus eine Lösung entwickelt, wird er aus seiner Bewertung heraus immer erfolgreich sein.
(Erfahrungen sind nicht weitergebbar .... und nur die eigenen Ideen motivieren)

 
 
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